Archiv für 4. September 2007

heavenly sword: animationsfilme

simone hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass es auch eine extrem coole animations-serie zu nariko und „heavenly sword“ gibt. oben könnt ihr exklusiv in den ersten teil bereits reinspicken. wenn ihr mehr dazu wissen möchtet, „making ofs“ oder noch vier weitere teaser, dann bitte hier lang:

heavenlysword.com/animatedseries/#/de_DE.

für die animationen zeichnet sich der schweizer ben hibon verantwortlich, der seit 1996 in grossbritannien studiert hat und jetzt dort lebt und arbeitet. wer den japanischen horror-klassiker „tokyo zombie“ gesehen hat, wird ihn vielleicht kennen.

die feurige nariko könnt ihr ab dem 19. september auf eurer ps3 auf slayer-tour schicken.


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review: sim city ds

auch damals bei „sim city“ hatte will wright seine finger im spiel: er zeichnete sich für das spielprinzip verantwortlich und verschaffte so der städtebausimulation den nötigen schliff, damit es zum standard-spiele-repertoire eines jeden pc-zockers gehörte.

am 20. juni erschien „sim city ds“ auf dem deutschen markt und natürlich war ich gespannt, wie so eine portierung der guten alten zeit auf dem ds rüberkommt. ich musste allerdings früh erkennen: electronic arts hat hier ganz klar schön viel mist gebaut.

simcity: eine stadt im entstehen
(oben: eine stadt entsteht.)

:: spielprinzip

wie beim pc-vorgänger bekommt man eine gewisse menge startgeld, kann sich ein quadrat auf einer landkarte aussuchen und sofort loslegen; erst mal ein kraftwerk bauen, zur stromversorgung, dann strassen, industriegebiete anlegen, gewerbegebiete freigeben, wohngebiete schaffen, polizei, feuerwehr, schulen errichten, etc… wirklich über die gesamte spielzeit bekommt man aber so einen nervigen und unnützen berater vorgesetzt, der einem sinnlose ratschläge gibt, wie man was machen soll. abschalten kann man ihn nicht. und als wäre das nicht schon genug, gehen einem die bewohner auf die nerven: ein freak, dem die wohnungssteuern zu hoch sind, eine oma, die mehr krankenhäuser fordert, eine durchgeknallte schülerin, die „krass viele parks“ braucht… zum glück kann man die ignorieren, also man muss nicht mit ihnen reden, wenn man nicht will und am anfang wars ja noch ganz witzig, wenn aber jeder fünfmal wegen der selben sache vorbeikommt, möchte man gerne jemanden würgen. der einzige besuch, der etwas taugt, ist der des professors, der einem immer neue gebäude und spezialeinrichtungen schenkt, wenn man mal ein paar einwohner hat oder jahrzehnte verstrichen sind. gut und so zieht sich das hin, das war „pretty much it“, man kämpft sich halt da durch in der hoffnung, viele viele einwohner zu haben und diese glücklich zu machen. ein grosser unterschied zu „sim city 3000“ besteht eigentlich nicht, also sollte jeder damit zurechtkommen.

sim city: ufo-alarm!

:: grafik

eines muss klar sein: die grafikleistung des nintendo ds gibt von haus aus nicht wirklich viel her. aber was electronic arts einem hier vorsetzt, ist eine bodenlose frechheit. die stadt und deren gebäude wirken irgendwie verschwommen und auf details wurde gleich verzichtet. zeitweise kommt alles so dermassen billig (z.b. bei den feuerwerken), dass man meinen könnte, man spiele ein handy-game. eine grössere katastrophe habe ich persönlich bisher noch nicht gesehen und das macht das old-school-flair futsch, man mag es nicht wirklich anschauen. und wenn man meint, das sei schon das schlimmste, dann wartet auf den…

:: sound

uiuiui. handy-game!? fehlanzeige. der sound nervt, die musik ist bescheuert (wenn man es denn überhaupt musik nennen kann) und fleiss bzw. arbeit steckt hier ganz klar nicht drin. das gilt aber für das ganze spiel.

:: gameplay

der einzige lichtblick: dank dem stylus kommt man gut mit der steuerung klar. „sim city ds“ kommt aber eher auf die „ich-kann-nicht-anders“-schiene, der ds wurde eben auch deswegen erfunden; das gefühl kann ich nicht abstreiten, dass man meint, es war ein notwendiges übel. ich denke, dass hier auch die meiste zeit der entwicklung enthalten ist. wenn man das gameplay mit dem sound und der grafik vergleicht, wird schnell klar warum.

:: fazit

nicht gut, gar nicht gut: die umsetzung wirkt fabelhaft lieblos, electronic arts hatte hier weder lust sich mit dem nintendo ds, noch sich mit sim city zu befassen. der stempel „sim city“ wurde hier auf irgendwas draufgeklatscht, was knapp oberhalb der katastrophalen qualitäten diverser handy-games liegt und das endprodukt ist höchstens fünf, aber keinesfalls 30€ oder 35€ wert. finger weg! empfehlung: wem eine brise strategie-game zusätzlich nichts ausmacht, der sollte einen blick auf „anno 1701“ werfen, hier wird gezeigt, wie man den ds richtig rocken kann.

grafik: 2 von 5
sound: 1 von 5
gameplay: 3,5 von 5

simcity ds cover


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kotobukiya: samus selbstgemacht

red3183 legt einmal hand an und heraus kommt samus aran, komplett selbstgemacht:

samus aran im eigenbau

was natürlich noch fehlt ist die korrekte bemalung, jedoch stecken hier viele viele stunden arbeit drin. samus kann sogar posen, denn ihre gelenke sind beweglich. respekt. [via]


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arcade: wohnzimmertisch

es gibt wohnzimmertische und es gibt wohnzimmertische. und es gibt diesen edlen arcade-kollegen:

aha, schweineteuer, aber edel

die glänzende oberfläche vom tisch enthält einen 19“-flachbildschirm und im inneren schlummert ein gewöhnlicher rechner mit winxp. die bedienfläche mit den beiden arcade-joysticks kann eingefahren werden, wenn die schwiegereltern kommen oder der chef zum essen vorbeischaut. [via] das teil kommt aus grossbritannien, bei interesse sollte man es sich aber selber bauen, denn der preis liegt bei 4880€.


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kotobukiya: twilight princess

kotobukiya: twilight princess

was man hier sieht, sind die wahrscheinlich winzigsten kotobukiyas der welt. diese figuren kommen in japan ähnlich wie bei uns durch überraschungseier in kleinen plastikkapseln. ausserdem muss man mehrere teile sammeln und diese dann zusammenstecken. wer glück hat, findet eventuell auch das komplette set bei diversen messen zum thema, es gibt das gerücht, das alles zusammen nur 25$ kostet. [via]


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