review: dementium the ward

:: intro:

„suikoden tierkreis“ ist daran schuld, dass ich monatelang zu nichts anderem mehr kam auf dem nds. doch nachdem das vorbei war konnte ich mich „dementium: the ward“ widmen, das seit ende april in europa zu haben ist, also hier schnell die review dazu.

:: story:

dementium the ward

ihr seid patient einer heruntergekommenen psychiatrie und müsst barfüssig anfangs nur mit einer taschenlampe bewaffnet herausfinden, was es mit dem blut an den wänden überall und dem verschwinden der anderen patienten aufsich hat.

auf eurem weg durch die riesigen stockwerke seht ihr immer mal wieder kurze zwischensequenzen, wie man sie aus „silent hill“ kennt.

auch müsst ihr oft kleine rätsel lösen, was auch auf die verwandtschaft schliessen lässt. jedenfalls, das ultimative ziel ist es, lebend dort herauszukommen.

:: grafik:

was die engine hier leistet ist durchaus beachtenswert: licht und schatten, dunkelheit, monster, eure bewegungen, etc.; alles läuft sehr flüssig und ohne grössere makel ab. erinnert von der leistung her an das erste „doom“ und auch diese anlehnung war gewollt. trotzdem: die hardware-einschränkungen sind einfach zu krass, als dass man sich daran ergötzen könnte.

:: sound:

wie bei jedem survival-horror-game ist der sound das wichtigste element des gesamten spiels. „dementium: the ward“ macht hier keine gefangenen, wenngleich man sich zeitweise an den wiederholungen der sound-patterns bei den monstern stört. die atmosphäre stimmt und man bekommt richtig gänsehaut, weil man nie weit genug sehen kann und z.b. die taschenlampe und eine waffe nie gleichzeitig benutzen kann.

:: gameplay:

dementium gameplay
(oben: die ansicht oben zeigt das spielgeschehen, unten eure gesundeheit und waffen)

das ist recht einfach: mit der l1 taste schiesst und schlägt man, das steuerkreuz übernimmt eure laufrichtungen und der stylus bewegt den kopf in die gewünschte richtung. das kennt man aus „metroid prime hunters“ und daher ist das optimal gelöst.

:: fazit:

es gibt nicht viele nds-spiele, die sich ausschliesslich an erwachsene richten. „dementium: the ward“ ist daher ein pflichtkauf für alle survival-horror-fans und spieler, die gegen eine mischung aus „doom 1“ und „silent hill 1“ nichts einzuwenden haben.

das einzige manko war die kurze spieldauer und das re-spawning der monster in bereichen, wo ihr bereits gewesen seid. doch auch das gehört zu einem survival-konzept, daher ist der letzte punkt zu verschmerzen.

grafik: 3,5 von 5
sound: 4 von 5
gameplay: 4 von 5

dementium nds-cover

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