Archiv für die Kategorie „Android“

trailer: link of hearts

Kemco baut normalerweise 16bit-Rollenspiele. Zum Beispiel „Fantasy Chronicle“.

Für Android-Geräte only haben sie nun „Link of Hearts“ in der Pipeline. Ein Spiel, in welchem ein Junge, ein Mädchen und ein Android versuchen ihre Welt zu retten.

Das ist der Trailer.

Die Charaktere kann man beliebig anpassen, außerdem kann man durch elementare Stoffe sich diverse Fähigkeiten aneignen. Eine große Weltkarte mit jeder Menge Dungeons findet man hier auch.

Zu haben für 4,13€ über Google Play. Einziges Problem: Bisher nur auf japanisch.


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mobage $uck$ VII (warum eigentlich?)

Um die Meme-Reihe mal ein wenig zu untermauern habe ich mich entschlossen einen „Factcheck“-Beitrag zu machen. Ich habe seit September ein Smartphone und bin jetzt seit 6 Monaten in Berührung mit Games für Android. Das bedeutet, ich habe einiges gesehen und teilweise auch Geld dafür bezahlt. Und Mobage gehört zu den Gaming-Plattformen, die schlimmer nicht gestaltet sein können.

Fangen wir an.

„Rage of Bahamut“ ist eigentlich ein cooles Game. Es ist ein mobiles Sammelkarten-Spiel, wo die Karten halt nur virtuell existieren; sofern man in diesem Fall von „Existenz“ überhaupt sprechen kann. Eine MAGIC-Kopie in Handyform. Und das Artwork dort ist erste Sahne, aber das reicht einfach nicht.

Negativ:
– das Spiel hat mal Sound und mal nicht
– manchmal hängt es in einer „Getting new content“-Schleife
– nix deutsch
– Mobacoins
– Mobacoins
– „Free Card Packs“ geben nur Scheißkarten
– zu wenig „Cure Water“, was für das Weiterkommen unerlässlich ist
– mega-steile Lernkurve
– Drecks-Interface: billiger geht’s nicht
– es ist absolut ressourcenfressend. Unglaublich für so ein Kartenspiel, alleine, was es an mobilem Traffic verursacht
– Mobacoins
– Mobacoins

„Blood Brothers“ ist ein RPG. Legendär ist die Funktion, mitten im Spiel von einer Horde kampfwütiger Spieler überfallen zu werden. Das nennt sich dort „Battle-Mode“. Außerdem finden alle zwei Tage Events statt, die euch vom eigentlichen Spiel abhalten und höchst fragwürdig sind, was eure Entwicklung der Figuren betrifft.

Negativ:
– Mobacoins
– kann mit einer WLAN-Verbindung manchmal nichts anfangen
– Mobacoins
– Gameplay stockt sehr oft. Bedeutet, dass ihr selbst mit einer Top-Internetverbindung ruckelnde Schritte macht
– Mobacoins
– Neue Funktionen löschen schnell gelevelte Charaktere. Epic-Figuren zu finden ist schwer und das Leveln braucht Zeit. Als die Funktion kam, dass ihr eure Hauptfigur mit den Fähigkeiten anderer Epic-Figuren zusammenführen könnt, war die zweite Figur verschwunden. Grandios! Gemerkt hatten die das erst später und das rückgängig gemacht. Es gab keinen Hinweis, dass die zweite Figur komplett gelöscht wird. Hat also niemand vorher getestet. Sehr unprofessionell.
– nix deutsch

„Galaxy Assault“ – ein „Rage of Bahamut“-Klon mit Setting im Weltall. Eigentlich ziemlich cool, auch wieder Ausnahmeartwork. Sound hat hier sogar IMMER funktioniert. Die App selber war so ziemlich fehlerfrei, auch das Interface sah cool aus.

Negativ:
– war nicht erfolgreich genug. Wurde von Mobage eingestellt. Ende Januar. Einfach so. Alle Fortschritte im Spiel waren für die Katz. Perfekt!
– Mobacoins
– auch nix deutsch

So, dann noch etwas zum Hintergrund: Wer oder was ist Mobage überhaupt??

Viele Informationen findet man im Westen nicht. Das liegt daran, dass die Firma aus Japan kommt. Mobage bedeutet übersetzt einfach Mobile Game. Es kommt mir so vor, als wollen die das Facebook für Smartphone-Spiele werden. Es will einfach ein soziales Netzwerk für Games sein, was nicht ganz funktioniert, wenn ihr das hier gelesen habt oder sogar mal dort gezockt habt. Im Besitz von DeNA Co., Ltd., die seit 1999 am Start sind und sogar an der Börse in Tokyo notiert. Umsatz 2012: 1,8 MILLIARDEN US-Dollar. Und das mit nicht mal 900 Mitarbeitern.

Jedenfalls, in Japan wird Mobage von 30 Millionen genutzt; das ist fast ein Viertel des gesamten Landes(!). Märkte u.a. in China und den USA.

Fazit: Das geht so nicht. Kommen wir noch einmal auf die 6 Monate Android-Nutzung zurück: Selbst für „Need for Speed Most Wanted“ habe ich Geld bezahlt, so irgendwas um 1€. Dafür hatte ich ein brachiales Rennspiel von einem der kontroversesten Hersteller der Welt. SO wird das gemacht!

Es kann nicht sein, dass ich mir die neueste Hard- und Software hole, in meinen eigenen 4 Wänden für die beste Netz-Infrastruktur sorge und dann fucken diese Mobage-Spiele ab. Jetzt ist es natürlich so, dass man damit einfach aufhören könnte und den Dreck deinstallieren (habe ich bei „Galaxy Assault“ gemacht). Aber macht das mal, wenn ihr Zeit in die Entwicklung von Charakteren gesteckt habt. Die wissen schon ganz genau, wie sie es machen müssen. Ist nicht schön, überhaupt für Linux-Gaming.

Aber scheiß drauf. Dabei wird es nicht bleiben: Bei Kickstarter gibt es den Ouya, den Gamestick und was weiß ich; DAS ist die Zukunft! Am Ende müssen es die Nutzer eben selbst in die Hand nehmen, das war bei Linux immer so. Wäre doch gelacht, wenn sich so ein Fuck wie Mobage halten würde.

In diesem Sinne: Keep 1 zocking! Aber lasst euch bitte nicht verarschen. Wir sind hier schließlich nicht bei Apple oder Micro$oft


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scan: phantasy star online 2

Bereits seit Sommer 2012 kann man in Japan „Phantasy Star Online 2“ zocken. Auf dem PC. W00t!

Erst in einer Woche kommt das Game für die Vita auf den Markt. In Japan.

Seht einen vollen Scan hier:

Scan, „Phantasy Star Online 2“, via noelshack.com.

Sega gelobt aber Besserung: Für Europa liegt ein Zeitraum vor, der das „Frühjahr 2013“ umspannt. Jetzt kann man halt sehen, was die damit meinen. Schwierig.

Das betrifft allerdings NUR die Ausgabe für den PC. Vita: Fehlanzeige bislang. Für Android und iOS soll es auch kommen, aber hier steht nur „2013“.

Au weia, was da los? Man kann es sich auch künstlich schwer machen. Aber der Preis steht: Legt man die JP-Version zugrunde landet man bei ca. 50€.


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preview: gamestick

Wird gebaut:

gamestick

Ein Monat. 650.000$ Spenden. Killer.

Das Prinzip:

„There are over 1.416.338,245 TVs in the world but less than 1% of them are used to play games! Crazy.“

Der Gamestick soll eine komplette Spielekonsole werden. Offene Plattform, überall hin mitnehmbar. Und das Ganze für nur 79$.

Weitere Informationen:

Gamestick, die portable Konsole der Zukunft?, via kickstarter.com

Android. Die Zukunft. Fabulös.


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mobage $uck$ VI

mobage_please_stop

Unsere interne Mobage-Meme-Reihe endet. Jetzt.

Das heißt aber nicht, dass es das war.

Bei zukünftiger Nicht-Anwesenheit von Intelligenz wird das gnadenlos weitergeführt.

Mobage, you’ve been warned: STOP KILLING OUR RESOURCES! Suckers.


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mobage $uck$ V

mobage_and_aliens

Just… no.


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mobage $uck$ IV

prof_cat_about_mobage

Professor Cat never talks shit. Cat approved.


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mobage $uck$ III

spiderman_played_mobage_once

Sad, bro, so sad.


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mobage $uck$ II

dont_let_frodo_play_mobage

Das müsst ihr jetzt noch eine Weile über euch ergehen lassen. 😎


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mobage $uck$

mobage_has_you

Mobage ist ein „soziales Spiele-Netzwerk“ mit, anscheinend, 30 Millionen Benutzern weltweit. Die beiden populärsten Spiele dort sind „Blood Brothers“ und „Rage of Bahamut“.

Ich habe große Probleme mit diesem Dienst, wie Spiele dort entwickelt und v.a. vertrieben werden, sowie den Traffic, den dieser ganze Dreck verursacht, so wie mit deren Geschäftsmodell.

Zu Letzterem:

Abgezockt wird so oder so. Man wird permanent malträtiert mit Meldungen, man solle doch diese bescheuerten virtuellen Coins kaufen, um sich Goodies, „mächtige“ Charaktere und Ähnliches für die Spiele zu erwerben. Das Modell ist also kein wirkliches Free-to-Play, sondern, wie man es noch von Handyspielen von früher kennt, einfach nur Abzocke.

Man kommt auch ohne bestimmte Items nicht mehr wirklich voran. Bei „Rage of Bahamut“ bspw. ist man abhängig vom sogenannten „Cure Water“. Das findet man aber nirgends und wird auf dem virtuellen Basar hoch gehandelt. Ein Spiel mit ein paar Runden zocken dauert so nur wenige Minuten, dafür verursacht dieses kleine, billig gemachte Spiel mehr Traffic als „Diablo III“ auf einem PC mit mehreren Stunden(!) Spielzeit. Das will schon was heißen.

Wertvoller Mobile-Traffic (bei den meisten Flatrates für Smartphones eh beschränkt auf 300-500MB) geht so flöten für einen Scheißdreck.

Nach jedem Einlogg-Vorgang (man MUSS immer online sein um Mobage-Games zu spielen), kommen Meldungen, mal ein anderes Mobage-Rotz-Spiel herunterzuladen. „Belohnt“ wird man mit den ominösen Coins. Diese Meldungen lassen sich NICHT abstellen, das zieht sich durch jedes Game durch. So kann man auch Spiele vertreiben, finde ich persönlich absolut unseriös. Verfälscht jede Statistik.

Apropos Abstellen: Nur in den wenigsten Mobage-Games kann man Push-Meldungen in der App abstellen(!). Das ist krass, weil einem die Apps immer auf die Nerven gehen. Die haben oft den selben Hinweis-Ton wie normale SMS oder Emails.

Apropos Einloggvorgang: Ohne Facebook oder eigenem Mobage-Account geht nichts.

Zur Entwicklung: Ich habe auf meinem Smartphone bereits 6 oder 7 verschiedene ROMs installiert. Bei ALLEN stürzen die Spiele ab oder bleiben hängen, oft gibt es Soft Reboots. Vom technischen Aspekt her müssen bei Mobage nur Idioten arbeiten.

Dann sind die Games auch dermaßen ressourcenfressend, dass einem schlecht wird. Für die Darstellung, die jedesmal billig wirkt, unzumutbar. „Rage of Bahamut“ z.B. ist so billig gemacht, das Beste ist das Artwork dort. Alles andere ist einfach nur virtueller Schrott.

Wenn ich Smartphone-Zockern also einen Tipp auf den Weg geben darf:

Hände weg von Mobage-Games!

Ihr tut euch damit keinen wirklichen Gefallen. Und solltet ihr bereits angefixt sein: Löscht die Dinger! Unterstüzt sowas bitte nicht.

Meine Hoffnung ist, dass das ein Phänomen der Smartphone-Anfangsära ist. Solche Dienste wie Mobage sollte es heutzutage eigentlich nicht mehr geben. Trotzdem führt z.B. „Blood Brothers“ die Liste der am meisten heruntergeladenen Games an. WTF. Es ist wie mit Whatsapp: der allergrößte Bockmist und trotzdem nutzen es die Leute. I just don’t get it.


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preview: ingress

ingress_preview

Kein April-Scherz: Google arbeitet tatsächlich an einem eigenen Videospiel. Das „Ingress“ getaufte Projekt wird, wie könnte es anders sein, mit einem Android-Handy gezockt.

Es zählt zum Bereich Augmented Reality, ihr müsst in der Realität mit eurer Handykamera echte Objekte untersuchen und bekommt dafür Punkte. Das Interface sieht dabei alles andere als einfach aus und wurde oben eingebunden.

Ihr müsst dabei ein Team wählen: Die „Erleuchteten“ oder die „Resistance“. Gespielt werden kann von überall auf der Welt, wobei es in urbanen Gegenden schwieriger sein wird, weil mehr Menschen auf die selben Ressourcen zurückgreifen können.

8 screens, „Ingress“, via ign.com.

Das Spiel läuft derzeit in der geschlossenen Beta. Man kann sich einladen lassen, wenn man Spieler kennt. Oder seine Email-Adresse angeben, wenn man Zugang haben will: http://ingress.com/.

Google backt keine kleinen Brötchen:

„The concept is something like World of Warcraft, where everyone in the world is playing the same game.“

Mkay…


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screenshots: jet set radio hd

jet_set_radio_hd

„Jet Set Radio“ war schon ein geiles Spiel damals. 2000 für die Dreamcast erhältlich, gilt es als eines der ersten Games, das die Cel-Shading-Technik nutzte, was als kleine Revolution galt. Außerdem war das gesamte Graffiti-Zeugs da drin vom Banksy-Kollegen Inkie; authentischer konnte man kaum sein.

Die HD-Version gibt es ausschließlich als virtuellen Titel. Der komplette, fast schon legendäre Soundtrack, ist natürlich dabei, bis auf einen Song. HD-Grafik wird es dann geben, Online-Leaderboards und ein neues Kamera-System.

Der Release steht unmittelbar bevor, also schaut euch noch kurz vorher die aktuellsten Grafiken an:

15 screens, „Jet Set Radio HD“, via allgamesbeta.com.

Am 18. September kann man über PSN loslegen, die XBLA-Version folgt den Tag darauf. Die PC-Version erscheint über Steam. Geplant ist auch eine Veröffentlichung für iPhone und Android.


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preview: archos gamepad

Prächtig aussehen tut das Teil schon mal:

archos_gamepad

Was wir hier haben ist das GamePad von Archos. Und technisch leistet es einiges:

* 7“-LCD
* Android 4.0
* 1,5GHz Dual-Core-CPU
* Quad-Core Mali 400 MP GPU
* 8GB interner Speicher (aufrüstbar auf 64GB mit MicroSD)
* Mini-HDMI-TV-Out

[via]

Schön schlank ist es. Erscheint im Oktober gleichzeitig in Europa und den USA und soll weniger als 150€ kosten. Nice!

Das einzige Problem, das wir sehen: Klar, damit wird man über 1.000 Android-Games zocken können. Aber die großen Publisher haben für dieses Betriebssystem bisher wenig übrig gehabt. Da besteht also noch Nachholbedarf.

Ansonsten steht einem Erfolg eigentlich nichts mehr im Weg; das könnte auch eine Art Startschuss für ernsthaftes, mobiles Linux-Gaming sein.


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