Artikel-Schlagworte: „second“

screenshots (II): infamous: second son

screens: infamous: second son

Wenn es einem bei „Infamous: Second Son“ nicht mangelt, dann ist das gutes Aussehen:

10 screens, „Infamous: Second Son“, via gamekyo.com.

Gezeigt werden ausschließlich hier Eindrücke aus der Spielstadt Seattle.

Leider ist bisher nicht ersichtlich, welche Engine hier zum Zug kommt. Aber schon die paar GIFs vor ein paar Wochen sahen brutalst gut aus.

Mag vielleicht auch an den Schauspielern gelegen haben: Die waren nämlich echt und für das Capturing nicht nur zu gebrauchen, sondern spiegeln Ähnlichkeiten mit den realen Schauspielern wieder.

Das vielversprechende PS4-Exclusive aus dem Hause Sucker Punch erscheint weltweit am 21. März.


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scan: bravely second

scan: bravely second

Über „Bravely Default“ gab es die letzten Wochen viel zu berichten, nur nicht bei uns: Es handelte sich hierbei nicht um einen richtigen Nachfolger, sondern nur um einen erweiterten Port.

Aber das wird sich ändern.

Zu „Bravely Second“ ist nämlich der erste Scan aufgetaucht:

Scan: „Bravely Second“, via gematsu.com.

Spielt in dem selben Kosmos, nur einige Jahre später. Wird einen neuen Charakter beinhalten: Magnolia. Und wird von Square mit Silicon Studio entwickelt.

Datum nicht bekannt, reichen wir dann nach.


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screenshots: infamous: second son

Sieht aus wie echt:

screens: infamous second son

Liegt aber wahrscheinlich daran, dass es die ersten hochauflösenden Grafiken zu „Infamous: Second Son“ sind.

Das Spiel wird sieben Jahre nach Teil 2 fortfahren. Inzwischen sind die kompletten USA durch omnipräsente Kameras übersät. So will man den „Bioterroristen“ eine einschenken, das Problem ist nur, dass ihr als Spieler eben so einer seid: Ihr zockt als Graffiti-Künstler Delsin Rowe, der übernatürliche Kräfte besitzt.

Insofern wundert es nicht, dass man auf den Bildern hauptsächlich Auseinandersetzungen mit der Staatsgewalt sieht:

7 screens, „Infamous: Second Son“, via allgamesbeta.com.

Die Thematik klingt am Ende nicht neu: In diese Kerbe schlagen dieses Jahr zwei weitere Spiele, nämlich „Remember Me“ und „Watch Dogs“.

Doch wird „Second Son“ ein reiner PS4-Titel werden. Es soll zwischen dem dritten und vierten Quartal erscheinen.


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preview: infamous: second son

Geilo:

Und das ist nur ein wahnsinnig guter Environment-Screenshot aus dem PS4-exklusiven „Infamous: Second Son“!

Die Hauptrolle wird ein 24-jähriger Nachwuchsheld aus Seattle übernehmen, der ein paar Leute aus einem Bus-Unfall rettet und danach feststellt, dass er sich in Rauch auflösen kann.

Wer möchte das nicht.

Hier die ersten Grafiken:

6 screens, „Infamous: Second Son“, via gematsu.com.

Für das Open-World-Action-Adventure gibt es noch keinen Termin für den Release. Auch soll es keinen Mehrspieler-Modus geben.


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final fantasy X vs. second life

second life ist virtuelle rotze. deshalb wird es zeit, mal bisschen in deren richtung zu ficken. das geht am besten, wenn man dämonen aus final fantasy X in diese degenerierte welt transformiert. checkt das video:

[via]

nihao! gute arbeit, werter damien.


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second life: gehirnsteuerung

second life: gehirnsteuerung

noch steckt es zwar in den kinderschuhen, aber forschern der keio universität ist es gelungen, ein system (genannt bci für brain-computer-interface) zu entwickeln, mit dem man einen second-life-avatar nur durch seine gedanken steuern kann. [via] das gerät, das man wie einen helm aufsetzen muss, empfängt elektrische signale durch ein eeg, die dann an das bci weitergeleitet werden. ergebnis: denkt der nutzer, er möchte gerne seinen arm heben, macht das der avatar im spiel auch. ebenso funktioniert das mit den beinen. mehr geht bisher nicht, aber es wird an weiteren bewegungen gearbeitet.

warum man das mit second life macht und nicht mit aktuellen spielekonsolen, wo der markt existiert und viel mehr potenzielle kunden angesprochen werden können, verstehe ich leider auch nicht. ich zweifle ausserdem, ob dieses bci jemals richtig rocken wird, denn wer will schon mit einem bescheuerten helm seine videospiele zocken!?


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final fantasy VII in second life

final fantasy VII in second life
(oben: midgar)

fleissige fans von „final fantasy VII“ haben irgendwie midgar in „second life“ nachgebaut. noch cooler ist aber die dazugehörige rollenspiel-simulation, bei der die bewohner dieser virtuellen welt sogar gegeneinander kämpfen können. für ein paar linden-dollar (270 linden-dollar sind ein realer dollar) bekommt man noch zusätzlich waffen und magie-zeug. wer „second life“ „spielt“, der kann diesen direktlink nutzen, um sich nach midgar in nullkommanix zu teleportieren. [via]


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second life

„second life“ ist DER unglaubliche über-hype in der hiesigen zeit. für mich nicht nachvollziehbar, in keinster weise, denn virtuelle realität kennt man als zocker allerspätestens seit „final fantasy“ oder „gta III“. lassen wir den n00bs den spass, für viele wird es das erste mal sein, dass sie sich überhaupt einmal mit virtualität auseinandersetzen.

damit auch die bundestag-mannschaft weiss, worum es bei „second life“ geht, erschien nun ein papier des „wissenschaftlichen dienstes“, welches eigentlich alles zusammenfasst:

Second Life („SL“) ist die Web-3D-Simulation einer virtuellen Welt. Second Life wurde ab 1999
von Linden Lab in San Francisco entwickelt und 2003 online gestellt. Mittlerweile haben sich
bereits vier Millionen Nutzer registriert, die Zahl der aktiven Nutzer ist jedoch deutlich geringer.
Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren. Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige
Mitgliedschaften, wobei die Preise für letztere je nach Teilnahmemöglichkeit zwischen einmaligen
US$9,95 und einer monatlichen Gebühr von US$6,00 bis US$9,95 liegen. Der Erwerb von
virtuellem Land kostet zusätzlich; Pachtgebühren zwischen US$5,00 und US$195,00 pro Monat
fallen ab einer bestimmten Größe des erworbenen Landes an.

Jeder Teilnehmer erhält einen so genannten Avatar, einen graphischen Stellvertreter, den er
beliebig in Aussehen, Körperbau und Kleidung gestalten und verändern kann, und durch den er in
der Lage ist sich in dieser Fantasiewelt zu bewegen, zu interagieren, zu spielen, Handel zu
betreiben und mit anderen zu kommunizieren. Trotz seines spielerischen Charakters unterscheidet
sich Second Life von herkömmlichen Internet-Spielen: es gibt keine Handlung, kein vorgegebenes
Ziel, keine Stufen oder Punkte, die erreicht werden könnten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf
der sozialen Interaktion zwischen den Teilnehmern sowie dem Erstellen von Inhalten, wie
beispielsweise dem Gestalten von Landschaften, dem Bau von Häusern oder der Anfertigung
beliebiger Gegenstände. Die virtuelle Welt wird also ganz von ihren Bewohnern bestimmt.
Nachdem das Thema in den vergangenen Monaten verstärkt von den Medien aufgegriffen wurde,
ist Second Life inzwischen auch für andere Bereiche relevant geworden.

Aufgrund der Tatsache, dass die virtuelle Währung, die Linden Dollars, in US Dollars transferiert
werden können, ist Second Life auch in den realen Wirtschaftskreislauf eingebunden. Der
Wechselkurs, zurzeit entsprechen etwa 270 Linden-Dollar einem echten US-Dollar, schwankt und
hängt nicht nur von Linden Lab, sondern auch von der Anzahl neuer Teilnehmer ab, die mit ihren
Einsätzen eine Geldentwertung hervorrufen. Die realen Verdienstmöglichkeiten sind jedoch
denkbar gering. Trotzdem soll es eine Deutsch-Chinesin durch virtuellen Immobilienhandel zur
echten Dollarmillionärin gebracht haben.
Das Hauptinteresse der Wirtschaft aber liegt im Bereich des Marketings. Viele Konzerne, unter
ihnen Adidas, Toyota und Mercedes, sind mittlerweile im Second Life gegenwärtig. Sie
präsentieren sich dort, wo kaufkräftige junge Zielgruppen vermutet werden und zeigen damit nicht
nur ihre Modernität, sondern haben gleichzeitig die Möglichkeit durch die Resonanz auf ihre
Produkte kostengünstige Marktforschung zu betreiben.

Dass auch die Politik im Second Life angekommen ist, zeigt die dortige Präsenz der
französischen Politiker Royal, Sarkozy und Le Pen in Hinblick auf die bevorstehenden
Präsidentschaftswahlen. Allerdings geht die Initiative dazu nicht von den Kandidaten selbst,
sondern vielmehr von unterstützenden Ortsgruppen aus.
Unterdessen hat Schweden als erstes Land eine virtuelle Botschaft eröffnet, welche jedoch
lediglich als Informationsplattform dienen soll.
Auch eine virtuelle Version des US-Kongresses sowie ein Avatar des Kongressabgeordneten
George Miller, den dieser selbst in Auftrag gegeben hat, sind im Second Life online.

Neben der Berichterstattung über Second Life treten Medien erstmals auch im Second Life auf. So
hat die Nachrichtenagentur Reuters ein virtuelles Büro eröffnet und sogar einen Korrespondenten
ernannt. Der Springer-Verlag ist ebenfalls im Second Life präsent: Im wöchentlich erscheinenden
AvaStar, der umgerechnet 42 Cent kostet, sind ausschließlich Nachrichten aus der Second Life-
Welt zu lesen.

In den letzten Monaten haben zudem Künstler das Second Life als neues Betätigungsfeld
entdeckt. So gibt es eine Reihe von Galerien, in denen reale Künstler die virtuellen Fassungen
ihrer Werke, wie Gemälde, Fotografien oder Skulpturen ausstellen. Immer wichtiger werden jedoch
Formen der „SL“-Kunst, wie beispielsweise die der Performance-Gruppe Second Front um die
virtuelle Künstlerin Gazira Babeli. Letztere hatte mit nicht autorisierten Installationen auf sich
aufmerksam gemacht und mit Sabotagen für Unruhe in der Second Life-Gemeinde gesorgt.

Mit der wachsenden Bedeutung von Second Life nimmt auch die geäußerte Kritik zu. Als größtes
Problem erscheint vielen Teilnehmern die virtuelle Gesetzlosigkeit, die dazu führt, dass es
vermehrt „Verbrechen“ wie unerlaubten Waffengebrauch, sexuelle Belästigung oder massives
Mobbing innerhalb des Second Life gibt. Auch nimmt der Anteil an pornografischen Darstellungen
zu, Glücksspiele sind weit verbreitet.
In Hinblick auf Linden Lab wird die fehlende Haftung für virtuelle Güter und Guthaben sowie die
mangelnde Systemstabilität stark kritisiert.
Allgemein stellt sich die Frage nach der Gefährdung der Nutzer aufgrund einer möglichen
Suchtgefahr. Einer Studie zufolge stellt Internetabhängigkeit ein häufig unterschätztes Risiko dar.
Diese Gefährdung könnte durch die Realitätsnähe von Second Life eine ganz neue Dimension
erreichen. Betroffene tauchen dabei in eine virtuelle Welt ein, in der sie das sein und verwirklichen
können, was sie sich im realen Leben wünschen. Grenzen werden überschritten, die
Scheinexistenz nimmt an Bedeutung zu, während der Bezug zu Realität verloren geht.

Trotz dieser Kritikpunkte wird Second Life immer wichtiger. Teilweise wird es sogar als die neue,
dreidimensionale Version des Internets bezeichnet. Inwieweit sich der Trend fortführen lässt, bleibt
abzuwarten. [via]

vor allem der letzte punkt mit „suchtgefahr“ ist lächerlich, weil bei „second life“ keinerlei missionen/quests oder ähnliches vorhanden sind. man verplempert einfach seine zeit mit nichtstun und die welt ist ganz nett und niedlich gemacht, steht aber in keiner konkurrenz zu modernen videospielen. das mit dem „verlieren der realitätsnähe“ könnte durchaus sein, es ist aber erwiesen, dass unser gehirn so oder so nicht auf etwas wie eine „medien-generation“ eingestellt ist, egal ob es sich dabei um radio, fernsehen oder internet handelt. gerade letzteres, wo zeit und raum keine rolle mehr spielen und man alles in atemberaubender geschwindigkeit abrufen kann, überfordert selbst modernste geister und kann zu schwerwiegenden ausfällen führen. soweit sind wir eben gekommen, dieser schritt ist nicht wieder rückgängig machbar.

bei allem hype und getöse sollte man vielleicht eines auf keinen fall vergessen: „second life“ ist ein experiment, keine(!) „3d-version des web“, sondern lediglich eines von vielen vielen virtuellen parallelen universen, die zufällig von einer breiten masse wahrgenommen wird. diese existieren aber schon seit langem, wenn ihr diesen text lest, dann seid ihr schon in einem, also who cares anyway!?


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second life: tagebucheintrag

„Was ist los in Second Life? Ein Tagebuch aus der „virtuellen Welt“…

Kaum ist mein Avatar, Priscilla Teatime, fertig erstellt und das Tutorial erfolgreich absolviert, tauche ich ein in die spannende Welt von Second Life. Schnell komme ich mit einem Francis Starstrider ins Gespräch, sein Avatar ist braungebrannt und muskelbepackt. Auch er ist Journalist: „Focus online hat mich beauftragt, ich soll für Markwort einen Artikel über Riesenbrüste bei Second Life schreiben. Kann ich mal sehen…?“ Leider habe ich noch nicht genügend Linden-Dollars, um mir Riesenbrüste zu leisten, und so fliegt der Focus-Mensch traurig davon.

Das ist dann doch peinlich, und per Teleport springe ich zu den Totalversaut-Islands, wo ich in einer Bar Nick Coppola kennenlerne, einen muskelbepackten Sonnyboy. Schnell kommen wir ins Gespräch. „Ich schreibe einen virtualitätskritischen Aufsatz über Second Life, für Die Zeit, erzählt er, während er sich auszieht, „ich soll ausprobieren, wie der Sex hier ist. Also, wenn Du Lust hast…?“ Doch das Herunterladen seines Adamskostüms dauert länger als erwartet, und so springe ich zur nächsten Insel, wo ich in einem Baumhaus ein braungebranntes Muskelpaket namens Quasimodo Tralala treffe. „Neon hat mich beauftragt, einen Bericht über Second Life zu schreiben“, erzählt er, während im Hintergrund ein Autorenkollektiv der Bunten fröhliche Sex-Urständ‘ feiert. „Könnte ich jetzt Sex mit Dir haben? Ich muß darüber schreiben, wie langweilig das hier ist.“ Da schaltet sich Corbinian Dschugaschwili ein, ein sonnenbepackter Bräuniboy, der dem Gespräch schon längere Zeit folgt und der bereits seine Liebes-Montur angelegt hat.“Ja, ich schreib‘ auch so Sachen für die taz, habe deswegen hier auch regelmäßig virtuellen Sex mit anderen Online-Redakteuren. Second Life ist ja die Zukunft, das hat mir letzte Woche jemand von Telepolis beim Sex erzählt. Das wollte mir ja die Dame von der Welt, die gestern bei der Orgie mit dabei war, partout nicht glauben!“ Allmählich glaube ich es auch. Ich freue mich schon auf den nächsten Tag in Second Life und die vielen gutgebauten Journalisten, die dort recherchieren.

[via]


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firmentagung in second life

sun microsystems ist die erste firma des planeten, die eine pressekonferenz in der virtuellen welt „second life“ gegeben hat. vorgestellt wurde nicht nur der neue pavillon der firma, sondern es besteht seit neuestem auch die möglichkeit, quellcodes zu testen oder ideen zu teilen. sun erhofft sich weiterhin grössere anteilnahme als bei ihrer jährlichen „java one conference“, wo nur 22000 menschen anstatt mehrere millionen via online-parallelwelt teilnehmen. der haken dabei ist nur, dass „second life“ selber lediglich 800000 mitglieder hat, das mit den „millionen“ dürfte also schwer werden. ein mitarbeiter des konzerns sieht in „second life“ keine wirkliche spieleplattform, sondern eher ein globales kommunikationsnetz. [via]

es gibt nicht viele firmen, die abseits ihrer allgemein gültigen politik in games auch andere oder alternative wege der nutzung sehen. für die meisten firmen ist ein abhängen in irgendwelchen parallelwelten wohl eher zeitverschwendung. nichtsdestotrotz ist es wohl ein eindeutiges zeichen, welchen stellenwert videogames langsam bekommen, besonders im multiplayer-onlinebereich. es gibt genügend beispiele in der science-fiction, wo der virtuelle raum mehr ist, als lediglich ein grosser spielplatz (z.b. romane von philip k. dick, neal stephenson oder william gibson, filme wie matrix, ghost in the shell oder johnny mnemonic).


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