Artikel-Schlagworte: „soul“

screenshots: murdered: soul suspect

screens: murdered soul suspect

Airtight und Square Enix stehen hinter dem Action-Adventure-Projekt „Murdered: Soul Suspect“.

Ihr helft Detektiv Ronan O’Connor, als Geist, seinen eigenen Mord aufzuklären. Ganz nebenbei bekommt er es noch mit gierigen Dämonen zu tun.

Sieht dann so aus:

9 screens, „Murdered: Soul Suspect“, via gamekyo.com.

Erscheint im Juni für sehr viele Spielsysteme. Rennt aber auf der alten Unreal3-Engine, leider.


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screenshots (II): soul sacrifice delta

screens: soul sacrifice delta

Erneut eine Runde Grafiken zum Badass-Remix „Soul Sacrifice Delta“:

20 screens, „Soul Sacrifice Delta“, via gamekyo.com.

Neue Chefköche, eine dritte Fraktion, Koop-Angriffe und „mehr“ erwarten euch dann. Wird wohl die nächsten Wochen auch zu uns kommen, stay tu-ned.


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trailer: soul sacrifice delta

„Soul Sacrifice Delta“ wird im März in Japan erscheinen und deshalb wurde nun ein Story-Trailer veröffentlicht.

So richtig schlau werden wir aus den Infos dazu nicht, wird wohl ein erweiterter Port des Originals.

Und in nicht mal einem Jahr, versichert Keiji Inafune persönlich, soll ein wirklich neues Game erscheinen. Sobald es hier etwas gibt, melden wir das umgehend.


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artwork: cinderella aus soul sacrifice

Ging kein Weg vorbei. Das hier ist die süße Märchenprinzessin Cinderella:

artwork: cinderella aus soul sacrifice

Fuck, yeah!

So schaut sie normalerweise aus. Ein sehr attraktives und geheimnisvolles Fräulein. Also, vor der Mutation.

In „Soul Sacrifice Delta“ laufen die Dinge „etwas“ anders. Und deshalb hier noch schnell, wie es zu dieser Figur im Spiel kommt: Es gibt ein Verwechslungspiel mit ein paar hübschen Prinzessinnen, Cinderella und ihrer älteren Schwester. Der Prinz findet aber auch im Game den Schuh von Cinderella. Er verliebt sich sogleich, denn: Er findet den Geruch sehr geil. Das ist jetzt kein Witz, das wird hier genau so beschrieben.

DER Cinderella aus „Soul Sacrifice Delta“ passt das allerdings einen Scheißdreck. Sie dreht durch. Sie vergiftet sich, sowas in der Art, fusioniert mit einem Insekt und macht den Prinzen zu einer Marionette, die ihre unendlichen Füße lecken muss. Fuck, Mann. Keiji Inafune. Japan Studio. Fuck, yeah!

Wenn ihr den Link oben klickt seht ihr auch zwei weitere Screenshots dieser Millionen-Füße-Manipulations-Aktion.

„Soul Sacrifice Delta“ hat bisher noch keinen Starttermin. Das wird umgehend nachgereicht, der Titel ist bisher lediglich bestätigt worden. Hier noch der Link zur Original-Website:

http://jp.playstation.com/scej/title/soulsacrificedelta/.


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screenshots: soul sacrifice delta

Phew, da kommt was:

screens: soul sacrifice delta

Leider ist außer der offiziellen Verkündigung zu „Soul Sacrifice Delta“(ソウル・サクリファイス デルタ)rein gar nichts bekannt. Ist auch noch sehr jung, alles.

Umso erstaunlicher, dass die ersten Screens schon jetzt alles wegbrennen:

52 screens, „Soul Sacrifice Delta“, via allgamesbeta.com.

Hardcore-Badass und diese Menge; getoppt wird das nur noch durch die Verwendung der Märchen der Gebrüder Grimm als Vorlage für die Monstrositäten. Krasser geht’s kaum, das Spiel macht keine Gefangenen.

War nicht anders zu erwarten: Gilt als eines der brutalsten Games auf der Vita. Und Mastermind Keiji Inafune tut halt sein Übriges; wird ein Klassiker. Kommen sicher bald mehr Informationen.


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scan: soul calibur: lost swords

scan: soul calibur: lost swords

Mit „Soul Calibur: Lost Swords“ versucht es Bandai Namco erneut mit der „Free to Play“-Schiene. Da hat man sich das Konzept von „Tekken Revolution“ geholt.

Auch hier gibt es wenige Fakten derzeit, doch die Famitsu hat uns den ersten Scan:

Scan: „Soul Calibur: Lost Swords“, via sadpanda.us.

Unserer Meinung nach ist „Free to Play“ mehr Fluch als Segen: Zum einen kann man nicht so lange zocken, wie man will. Hier wird man von „farbigen Münzen“ abhängig sein, die sich im Laufe der Zeit von selbst regenerieren. Und es braucht am Ende sich niemand wundern, wenn man diese Münzen, genauso wie Kostüme, Waffen, etc., für hartes Geld wird kaufen und sich so künstlich wird pushen können. Der Begriff ist also zur selben Zeit sehr irreführend (sprich: Verarsche).

Ein Datum gibt es hier noch nicht, erst vor wenigen Monaten wurde der Titel als Marke angemeldet.


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preview: soul saga

preview: soul saga

Da kommt mal wieder was Nettes von Kickstarter: Und zwar ein klassisches JRPG mit dem Titel „Soul Saga“, das sich explizit an entsprechenden Klassikern aus der PS1-Zeit orientiert.

Hier wurden nur 60.000$ benötigt, am Ende war es fast das Doppelte, was zusammenkam.

Ihr findet das Projekt mit vielen Bildern, massig Artwork und allerlei Videos direkt bei:

„Soul Saga“, ein JRPG wie zu Zeiten der PS1, via kickstarter.com.

Den Vogel abgeschossen hätten sie jetzt natürlich, wenn es auch eine PS1-Version gegeben hätte. Es werden am Ende aber viele Systeme bedient, also keine Sorge: PC, Mac, Linux, WiiU, PS Vita und Playstation 4. Wird alles DRM-befreit sein. Vorbildlich!


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screenshots (II): devil summoner: soul hackers

Richtig gut, weil auf Englisch und nicht auf Japanisch, sind die folgenden Screenies zu „Devil Summoner: Soul Hackers“, die einer unserer Kollegen zusammengetragen hat:

9 screens, „Devil Summoner: Soul Hackers“, via tinycartridge.com.

Eigentlich auch wieder ein kleiner Ca$h-Kuh-Trick von Atlus: Das Spiel ist mittlerweile 16 Jahre alt und war damals für den Sega Saturn erhältlich. Zwei Jahre später dann für die PS1. Und letztes Jahr im Hochsommer schließlich für den 3DS.

Atlus musste also nichts neu erfinden, hat die 3DS-Version lediglich gepimpt.

Die einzige wirklich große Neuerung ist die Lokalisierung: Die NTSC-Version erscheint am 16. April. Und damit nach 16 Jahren also endlich das erste Mal auch in einer Sprache, die wir hier verstehen.

Ob es nach Europa kommt ist hingegen unklar, wird wohl vom Erfolg abhängen. Wir wüssten nicht warum nicht. Doch wir würden jetzt auch keine Wetten darauf abschließen.


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trailer (II): soul sacrifice

Zum Vita-Blockbuster „Soul Sacrifice“ findet ihr bei uns 7 Beiträge zu Grafiken in unserem Archiv, aber nur 1 Trailer. Das ändern wir heute, zu sehen hier ein Video aus Sonys Vita-Broadcast. Enjoy!

Übrigens: Das Game wird in Europa bereits am 1. Mai veröffentlicht; das sind nicht einmal zwei Monate nach dem JP-Release! Nice. So wird das gemacht.


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screenshots (VII): soul sacrifice

soul_sacrifice4

Wenn wir so weitermachen, dann haben wir bei „Soul Sacrifice“ von der Grafik bereits alles gesehen, bevor man überhaupt eine einzige Minute gespielt hat. Das hier ist nun schon der siebte Eintrag…

Japan Studio ist bekannt dafür Spiele zu machen, die im Westen normalerweise unterhalb des Radars laufen, im fernen Japan aber das tiefste aus einem Game holen, was die Spielwelt dort zu bieten hat. Das war z.B. bei „Demon’s Souls“ so, das ebenfalls unter ihrer Regie lief und im Westen keinen Ableger fand; ja nicht mal Sony selber wollte es damals rausbringen, denn es sei einfach zu schwer.

Auch „Soul Sacrifice“ wird erst einmal nicht jedem gefallen. Die Monster sind grotesk, das Gameplay, wo man seine eigenen Gliedmaßen für mächtige Zaubersprüche opfert, irgendwie abartig.

Meist sind es aber solche Games, die innerhalb kürzester Zeit Kult-Status bekommen. Und „Soul Sacrifice“ wird in jedem Fall auch westliche Systeme erreichen.

Nun gut, weiter geht’s, Runde #7:

12 screens, „Soul Sacrifice“, via allgamesbeta.com.

Das Vita-Spiel wird am 7. März in Nippon veröffentlicht. Wann wir an der Reihe sind ist nicht sicher. Überhaupt liegt vieles bei dem Game immer noch im Dunkeln, Screenshots sind bis heute alles, was wir Aussagekräftiges haben.


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screenshots (VI): soul sacrifice

soul_sacrifice

Immer wieder gerne gesehen: „Soul Sacrifice“.

Auf der Tokyo Game Show wird man zum ersten Mal das Spiel zocken können. Ihr startet dann mit einer kleinen Auswahl an Standard-Magie-Befehlen. So könnt ihr Gegenstände aus der Umgebung als Distanzwaffen einsetzen oder euch in einen Salamander oder Gungnir verwandeln.

Das schaut dann so aus:

10 screens, „Soul Sacrifice“, via andriasang.com.

Am Ende trefft ihr jeweils auf einen Boss. Je nachdem, für welche Route ihr euch entscheidet, auf Cerberus oder Harpy. Die sehen beide ziemlich gepeinigt aus, also könnt ihr ordentlich draufhauen, das macht denen nix.

In Europa soll der Titel noch in diesem Winter in den Regalen stehen.


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screenshots (V): soul sacrifice

screens: soul sacrifice

„Soul Sacrifice“ ist so ein Titel, von dem wir nie genug kriegen. Das Teil wird brutal, aber das Spielkonzept bleibt trotzdem durchdacht. Es ist fast schon schade, dass das ein PSVita-Exclusive wird. In Anbetracht der Thematik und des Gameplay hätte das Spiel wohl „God of War“ das Fürchten lehren können.

Anyway, erfreuen wir uns für den Moment an brandneuen Grafiken:

14 screens, „Soul Sacrifice“, via gamekyo.com.

Das sieht alles jetzt schon geil aus und da finden sich auch ein paar erlesene Artwork-Stücke darunter. Echt krass.

Der Release in Japan wird noch Ende 2012 stattfinden. Anfang 2013 kommt es nach Amerika und wir bekommen das Game natürlich auch, hier gibt es allerdings noch keinen Termin.


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screenshots (IV): soul sacrifice

screens: soul sacrifice

Schon lange nichts mehr gehört von „Soul Sacrifice“, dem brutalen PSVita-Exklusive, wo man seine eigenen Gliedmaßen gegen tödliche Waffen eintauschen kann. Doch Famitsu hatte jüngst düstere Grafiken parat, die wir natürlich gerne an die Fans und potenziellen weitergeben möchten:

7 screens, „Soul Sacrifice“, via gamekyo.com.

Sehr gute Nachrichten für westliche Zocker: Das Game soll noch im ersten Quartal 2013 auch in den USA erscheinen. Ein Release in Europa wurde ebenfalls bestätigt, nur lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt kein Datum festmachen.

Bei dem Gameplay und der Story hätte es uns auch arg gewundert, wenn wir leer ausgegangen wären.


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trailer: devil summoner: soul hackers

Nun zum ersten Trailer überhaupt zur Neuauflage von „Devil Summoner: Soul Hackers“ für den 3DS:

Das Atlus-Rollenspiel war bereits 1997 für Sega Saturn und 1999 für die PSOne erhältlich.

Der 3DS-Port bringt kürzere Ladezeiten, zusätzliche Animationen, Sprachausgabe und ein neues Opening-Video mit. Release in Nippon ist Ende August.


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screenshots (III): soul sacrifice

screens: soul sacrifice

Die folgenden Grafiken zu Keiji Inafunes „Soul Sacrifice“ wurden von der Famitsu veröffentlicht. Sie zeigen einmal mehr, wie euer Hauptcharakter bestimmte Körperteile opfern kann, um daraus mächtige Magie zu machen. Das kann man nämlich auch mit Umgebungen machen, etwa Lava und dergleichen, um Schilder oder Golems zu wirken. Je seltener das Objekt, desto mächtiger Magie, doch es gibt einen Haken: Opfert ihr etwas, ist es auch verloren.

Die Grafiken selbst sind nicht von allerhöchster Qualität, das sollte aber wenig stören:

11 screens, „Soul Sacrifice“, via andriasang.com.

Zu sehen sind Exkalibur und der Feuersalamander. Bei Exkalibur stirbt euer Gegner umgehend.

Die Monster in „Soul Sacrifice“ sind alle einzigartig und bringen auch eigene Stories mit. Cyclops etwa, der hier ebenfalls vorgestellt wird, war mal ein ehrgeiziger Schmied, der aus Eifersucht auf andere Schmiede ein Auge geopfert hat, um das in eine Lanze umzuwandeln.

Bis zum Release ist es noch ein Weilchen: Ende 2012/Anfang 2013 wird es in Japan so weit sein. Ob und wann das Game im Westen erhältlich sein wird ist weiterhin unklar zum jetzigen Zeitpunkt.


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